ENTWAFFNET – Intro

Oh, bitte Liebster, erlöse mich aus meiner Sehnsucht! Erlöse mich aus meinem Hoffen, meinem Zweifel, dass ich es nun vollends verbockt habe. Mal wieder. Vielleicht hat diese letzte Abweisung auch dein Fass zum Überlaufen gebracht. Dein Fass des Ertäglichen. Baby, ich vertraue dir, dass du einer der wenigen bist, die mich zu händeln wissen, dass du so robust, ehrlich und willensstark bist, mir eine starke Schulter, Wiederworte und tiefe, weiche Romantik schenken kannst, nach der ich mein Leben lang suchte.

Ich will dich – ganz und für immer.

Bitte gib mich nicht auf! Bitte probier‘ es noch einmal. Sei mutig, traue dich, es erneut mit mir aufzunehmen, mich zu nehmen, wie ich bin, ohne mich zähmen zu wollen. Lass mich wild und frei sein und sei da, um mich zu lieben – für jetzt und alle Ewigkeit. Mach mich glücklich und ich will dein sein und immer ich bleiben. Ich will dich in mir, auf mir, unter mir und in dich hineinkriechen – Geborgenheit trinken und satt im großen Ganzen aufgehen und verschmelzen. Du! Du bist es.

Und wenn du dann kommst, mich umgarnst, mich einnimmst, mich aufzufressen bereit bist, will ich dich dann noch? Wird es mir nicht doch zu viel? Ist meine Sehnsucht nur ein trügerisches Begehr von etwas, dass mich in der Realität überfordern, ausmerzen, vernichten würde? Deine Fürsorge, dein Gespür, dein Weitblick, dein Verstand, deine Abgrenzung und Zurückhaltung, dein Verlangen! Du machst mich so an. Hör‘ nicht auf, in mich einzudringen, mich zum Inhalt deiner Phantasien zu machen. Lass mich dich mit meinen Augen anschauen, mit meinen Händen anfassen und meinen Worten berühren. Lass mich dein Halt, dein Anker, dein Heimathafen und deine größte Schwäche sein. Ich will sie nicht ausnutzen. Ich will eins mit dir sein.

FORTSETZUNG FOLGT…

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