Wie Meditation mein Leben veränderte

Es ist Juli 2015. Etwas gewaltiges wird sich bald in meinem Leben verändern und ich spüre die Vorboten durch Schlaflosigkeit, Gedankenflut und Herzrasen deutlich. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich aufgrund der Ausweglosigkeit meiner Situation nicht verzweifele. Ich weiß nicht, wie es weiter geht, ich weiß nicht wohin, wie, was und überhaupt. Ich habe das Gefühl ausgeliefert zu sein und nichts mehr daran ändern zu können, was bald mit mir passieren wird ohne zu wissen, was es ist. Und dieses Gefühl, nichts mehr ausrichten zu können, bringt mich in eine tiefe Ohnmacht, die mir den Boden unter den Füßen wegreißt.

Ein Ausblick

Eine Freundin begleitet mich in dieser Zeit und bringt mich zu einer Meditationslehrerin – eine weise, reife Dame, deren Anwesenheit mich ruhig stimmt. Sie hat eine sehr angenehme Ausstrahlung und tiefes Wissen, zu dem ich noch keinen Zugang zu haben scheine. Denn wenn ich ihr meine Situation erkläre, zeigt sie zwar Verständnis, bleibt aber ziemlich entspannt. Anscheinend weiß sie mehr als ich über meinen Zustand und meine Situation.

Sie erklärt mir die Wirkung von Meditation auf meinen Geist, meinen Körper und die damit verbundene emotionale Stabilität. Ihr Vortrag über die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Nachweise über die positiven Effekte regelmäßiger Meditationspraxis überzeugen mich. Nur zweimal täglich 20 Minuten meditieren reicht, um mich dauerhaft und nachhaltig stabil und ausgeglichen zu machen. Mir scheint, als hätte dieser Form der Selbstliebe schon ein ganzes Leben auf mich gewartet, ich habe es nur nie sehen wollen.

Spürbare Veränderungen

Nachdem sie mir die Technik erklärte und mich mit einer wunderschönen Tradition in den Kreis der Meditierenden einführt, spüre ich schon am ersten Tag nach der ersten Übung die Veränderungen in meiner Wahrnehmung. Ich bin plötzlich nicht mehr Akteur meiner alltäglichen Situationen. Ich wurde zum Beobachter und musste nicht mehr mitspielen. Ich entließ mich automatisch selbst aus Verantwortlichkeiten, Egomustern und Identifikationen, die mir zuvor nicht einmal bewusst waren. Allein dadurch kehrte sehr viel mehr Ruhe in mich und mein Leben, weil ich nicht mehr überall mitmachen musste. Ich wurde still und zog damit auch ganz andere Menschen in mein Leben.

Es war, als würde da kein Widerstand mehr zwischen dem sein, was das Leben mit mir vor hatte und dem, was ich wollte. Denn mein WOLLEN war plötzlich nicht mehr so wichtig. Es war mein Ego, was schwand und tiefes Vertrauen, was entstand.

Vertrauen in eine Macht, die stärker und weiser ist, als wir alle zusammen. Frieden zog in mir ein und die Gewissheit darüber, dass alles zu meinem Besten passiert und ich meine Energie bei mir behalten darf, um mich zu stabilisieren.

„Ich nehme es, wie es kommt.“

wurde zu meinem Mantra. Damit bot ich für nichts und niemanden mehr eine Angriffsfläche. Ich hörte selbst auf, mit Projektionen, also meine Sicht der Dinge auf die Menschen um mich herum zu legen und fing an, bei mir zu bleiben, mich anzunehmen wie ich bin und auch meine Mitmenschen so zu nehmen, wie sie sind. Von ganz allein passierten dann natürlich die großen Veränderungen, deren Vorboten ich schon spürte und die mich instabil werden ließen, weil sie mir solche Angst machten.

Ich hatte immer noch Angst, aber ich konnte mich selbst durch diese schwerwiegende Veränderung bringen, ohne dabei alltagsuntauglich zu werden.

Es passierte noch eine viel größere Veränderung, die ich nicht kommen sah. Ich traf meinen Seelenzwilling und begab mich auf eine Reise, die mir Türen öffnete, von denen ich nicht einmal wusste, dass es sie gibt.

Mein Bewusstsein veränderte sich innerhalb kurzer Zeit so sehr, dass ich die Welt mit anderen Augen sah und hinaus aus meinem Gedankengefängnis treten konnte, um auch der Welt in einer ganz neuen Form dienen zu können.

Körper, Geist und Seele – perfekt konstruiert

Es ist so einfach. Gedanken formen unsere Realität. Die Art unserer Gedanken verursachen gewisse Gefühle in uns. Diese Gefühle haben eine gewisse Schwingungsfrequenz und auch die materielle Welt funktioniert allein durch energetische Schwingungsfrequenz und Resonanz der Teilchen.

Verändern wir also unsere Gedanken, die damit verbundenen Gefühle, ändert sich unsere Schwingungsfrequenz und auch unsere Resonanz im Außen. Wir ziehen die Dinge an, die wir uns vorstellen. Die Kunst ist es, die Gedanken unter Kontrolle zu bringen und dies üben wir in der Meditation.

Wenn du auch Lust darauf hast, deine Schwingungsfrequenz und Realität zu verändern, deine Emotionen unter Kontrolle und mehr Ruhe in dein Leben zu bringen, melde dich für eine einmalige Sitzung zum Erlernen der Technik für die Selbstanwendung der Meditation in Stille an:

info@sylviephilipp.de

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